DIETER HALLERVORDEN

„Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren“



DIETER HALLERVORDEN

„Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren“


BESTMÖGLICHE BETREUUNG

HERZLICH WILLKOMMEN
IN MEINER WAHLARZTORDINATION!

Es ist mir wichtig, Ihnen statt unnötigen Wartezeiten ausreichend Zeit für die Besprechung und Erhebung Ihrer gesundheitlichen Anliegen und Bedürfnisse zu widmen

Eine sorgfältige Anamnese und gewissenhafte, körperliche Untersuchung in einem ruhigen Ambiente ist für mich die Grundlage einer genauen Diagnose und bestmöglichen Betreuung. Auf dieser Basis können wir gemeinsam einen für Sie passenden Therapieplan entwickeln. Selbstverständlich werden auch Ihre zusätzlichen Fragen ausführlich und verständlich beantwortet.
Als Oberärztin einer kardiologischen Abteilung mit Intensivstation in einem niederösterreichischen Landesklinikum habe ich täglich mit invasiven und nicht invasiven Eingriffen zu tun. Diese profunde, praktische Erfahrung gepaart mit meinem langjährig erworbenen Fachwissen und der laufenden Teilnahme an Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen ermöglicht es mir, Sie nach den neuesten medizinischen Leitlinien zu behandeln.

Meine moderne und technisch bestens ausgestattete Ordination ist barrierefrei zugänglich. Untersuchungen, die im niedergelassenen Bereich nicht durchführbar sind (u.a. Koronarangiografie (Herzkatheteruntersuchung), Schrittmacherimplantation oder Elektrokardioversion) können von mir, Ihren Anforderungen entsprechend, zeitnah organisiert werden.
Ihre Wunschtermine können Sie entweder telefonisch oder auch rasch online vereinbaren.
Bei Bedarf sind auch kurzfristige Termine sowie Wochenend- und Abendtermine möglich.

Ich bin für Sie da!
Ihre Dr. Tania Fuchs
 

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IN MEINER WAHLARZTORDINATION!

Ich widme Ihnen ausreichend Zeit für die Besprechung und Erhebung Ihrer gesundheitlichen Anliegen und Bedürfnisse.

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Als Oberärztin einer kardiologischen Abteilung mit Intensivstation in einem niederösterreichischen Landesklinikum habe ich täglich mit invasiven und nicht invasiven Eingriffen zu tun. Diese profunde, praktische Erfahrung gepaart mit meinem langjährig erworbenen Fachwissen und der laufenden Teilnahme an Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen ermöglicht es mir, Sie nach den neuesten medizinischen Leitlinien zu behandeln.

Meine moderne und technisch bestens ausgestattete Ordination ist barrierefrei zugänglich. Untersuchungen, die im niedergelassenen Bereich nicht durchführbar sind (u.a. Koronarangiografie (Herzkatheteruntersuchung), Schrittmacherimplantation oder Elektrokardioversion) können von mir, Ihren Anforderungen entsprechend, zeitnah organisiert werden.
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UNSER SERVICE

LEISTUNGEN


Ruhe-EKG (Elektrokardiografie)
Die Elektrokardiografie, kurz EKG genannt, gehört zu den bewährtesten Untersuchungsverfahren der kardiologischen Diagnostik. Mit einem EKG werden die elektrischen Aktivitäten des Herzens aufgezeichnet. Das Elektrokardiogramm gibt Auskunft über die Lage und Beschaffenheit des Herzens. Zudem können die Herzfrequenz und der Herzrhythmus des Patienten gemessen werden.

Das Ruhe-EKG wird im Liegen durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Die Untersuchung ist schmerz- und risikolos. Die Aufzeichnung der Messergebnisse erfolgt über Elektroden, die am Oberkörper des Patienten angebracht werden und mit dem EKG Gerät verbunden sind.

Eine Elektrokardiografie wird bei Verdacht auf eine Herzerkrankung, aber auch routinemäßig im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung und OP Freigabe durchgeführt. Außerdem wird das EKG zur Verlaufskontrolle bei bestehenden Herzkrankheiten verwendet.

Mit einem EKG lassen sich u.a. Rückschlüsse auf folgende Erkrankungen des Herzens ziehen:
Herzrhythmusstörungen (u.a. Vorhofflimmern, langsamer Herzschlag, Herzstolpern)
Koronare Herzerkrankung
Herzinfarkt
Herzbeutelentzündung
Herzmuskelentzündung
Verdickungen der Herzwand

Weitere Fragen zum Ruhe-EKG beantworte ich gerne in einem persönlichen Gespräch!
Belastungs-EKG (Ergometrie)
Oftmals lassen sich Herzerkrankungen nicht immer gleich im Ruhe-EKG erkennen. Deshalb wird bei Verdacht auf eine Herzkrankheit in der Regel auch ein Belastungs-EKG durchgeführt. Die sogenannte Ergometrie gibt Aufschluss darüber, wie das Herz auf körperliche Anstrengung reagiert. Mithilfe des Belastungs-EKGs können u.a. belastungsabhängige Veränderungen im Herz-Kreislauf-System beurteilt werden.

Die Untersuchung wird auf einem Fahrradergometer oder Laufband unter strenger ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Dem Patienten werden eine Blutdruckmanschette am Oberarm und mehrere EKG-Elektroden angelegt. Danach muss sich der Patient am Ergometer, ähnlich wie auf einem Heimtrainer, körperlich betätigen. Die Belastung wird in regelmäßigen Abständen (meist alle zwei Minuten) kontinuierlich um einige Watt gesteigert. Am Ende jeder Belastungsphase werden Blutdruck und Herzaktivität registriert.

Bei Atemnot, Schwindel, Blutdruckabfall oder muskulärer Erschöpfung wird die Untersuchung vorzeitig beendet. Ansonsten sollte der Patient während der Aufzeichnung nach Möglichkeit an seine Belastungsgrenze gehen und versuchen, die maximale Herzfrequenz zu erreichen.

Das Belastungs-EKG dient einerseits der Diagnosefindung (die koronare Herzkrankheit und deren Symptome zeigt sich z.B. oft nur unter körperlicher Anstrengung), andererseits kann mithilfe der Ergometrie auch die Belastbarkeit des Patienten nach einem Herzinfarkt oder einer Herzoperation gemessen und eingeschätzt werden. Zudem kommt die Belastungs-Elektrokardiografie auch in der Sportmedizin zur Messung der körperlichen Leistungsgrenze zum Einsatz.

Die Dauer der Untersuchung hängt im Normalfall von der individuellen Leistungsfähigkeit des Patienten ab, beträgt jedoch im Schnitt rund 15 Minuten.

Die Ergometrie kommt hauptsächlich zur Beurteilung folgender Erkrankungen / Risikofaktoren zum Einsatz:
Belastungsabhängiger Bluthochdruck (Belastungshypertonie)
Herzrhythmusstörungen
Durchblutungsstörungen des Herzmuskels
Koronare Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße)

Gerne stehe ich Ihnen für ein ausführliches Beratungsgespräch zur Verfügung!
Langzeit-EKG (24h EKG)
Beim Langzeit-EKG handelt es sich um eine schmerzlose und risikofreie Untersuchungsmethode, mit deren Hilfe eine kontinuierliche Messung der Herzaktivitäten unter Alltagsbedingungen über einen Zeitraum von rund 24 Stunden durchgeführt werden kann. Das Langzeit-EKG kommt in der Regel bei Verdacht auf Herzrhythmusstörungen zum Einsatz.

Zur Vorbereitung werden an der Brust des Patienten Elektroden angebracht, die mit einem kleinen, tragbaren Aufnahmegerät verbunden sind. Während eines Langzeit-EKGs wird der Patient gebeten, auftretende Beschwerden mit Uhrzeit und Art der Aktivität zu notieren. Nach Ende der Aufzeichnung werden die Daten computergestützt ausgewertet.

Das 24h-EKG wird vor allem bei folgenden Indikationen eingesetzt:
Herzrasen (Tachykardie)
Herzflattern
Unregelmäßiger Herzschlag
Herzstolpern (Extrasystolen)
Schwindel
Ohnmachtsanfälle (Synkopen)
Atemnot
Kurzatmigkeit
Verdacht auf Vorhofflimmern

Bei weiteren Fragen zum Langzeit-EKG bin ich gerne auch persönlich für Sie da!
Event-Recorder (Ereignisrekorder)
Beim Event-Recorder handelt es sich um ein mobiles und einfach zu bedienendes EKG-Gerät in der Größe eines Handys, mit dem auffällige Herzaktivitäten u.a. vom Patienten selbst aufgezeichnet werden können.

Der Event-Recorder wird vor allem zur Abklärung von Herzrhythmusstörungen und unklaren Synkopen (Ohnmachtsanfälle, kurze Bewusstlosigkeit) eingesetzt.

Das kleine Medizingerät ist mit einem Speicherchip ausgestattet. Die EKG-Registrierung erfolgt vom Patienten selbst, wenn eine unregelmäßige Herzaktion bemerkt wird. Dafür wird das Gerät auf die Brustwand aufgelegt und per Tastendruck aktiviert.

Die gespeicherten Daten werden nach Abgabe des Gerätes über den Computer ausgewertet.

Der Event-Recorder kommt vor allem bei Patienten mit sporadisch auftretenden Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, Herzrasen, Bluthochdruck sowie Herzinfarkt- und Bypasspatienten mit hohem Risikofaktor und Patienten mit neu implantierten Schrittmachersystemen zum Einsatz.

Haben Sie noch Fragen zum Event-Recorder?
Ich bin gerne für Sie da!
Langzeit Blutdruckmessung (24h)
Die Langzeit-Blutdruckmessung über einen Zeitraum von ca. 24 Stunden wird in der Regel dann durchgeführt, wenn einzelne Blutdruckmessungen nicht ausreichen, um Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) diagnostizieren zu können. Die 24h-Messung des Blutdrucks dient zudem der genauen Dosierung und Einstellung von Blutdruckmedikamenten.

Für die Messung wird dem Patienten eine Oberarm-Blutdruckmanschette angelegt, die mit einem tragbaren Aufzeichnungsgerät verbunden ist. Danach erfolgt die Blutdruckmessung in bestimmten zeitlichen Abständen (tagsüber alle 15 Minuten, in der Nacht ca. 2x pro Stunde). Während der Aufzeichnung sollte der normale Tagesablauf beibehalten werden. Beim Aufpumpen ist jedoch darauf zu achten, den Arm möglichst ruhig und auf Herzhöhe zu halten. Zudem darf mit dem Messgerät weder geduscht noch gebadet werden.

Nach Auswertung der Daten wird ein sogenanntes Blutdruckprofil erstellt. Der kontroll- bzw. behandlungsbedürftige Bereich beginnt bei einem Blutdruckwert von 140 mmHg systolisch und 90 mmHg diastolisch.

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da!
Ultraschall der Becken-Beingefäße (Sonografie der peripheren Gefäße)
Mithilfe der Sonografie können die Becken- und Beingefäße u.a. auf Verengungen (Plaques) und Verkalkungen hin untersucht werden. Zudem kann festgestellt werden, ob der Blutfluss behindert wird oder ein erhöhtes Thromboserisiko vorliegt.

Die Sonografie der peripheren Gefäße gibt u.a. Aufschluss über das Vorliegen von:
Arteriosklerose
Stenosen
Arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit)
Krampfaderleiden (Varikosis)
Thrombosen
Durchblutungsstörungen
Die Ultraschalluntersuchung wird in Rückanlage durchgeführt und ist absolut schmerz- und risikofrei.

Der Ultraschall der Becken- und Beingefäße dient vor allem der frühzeitigen Risikoeinschätzung für Gefäßerkrankungen sowie der Schlaganfall- und Herzinfarktvorsorge.

Weitere Fragen zum Gefäßultraschall beantworte ich gerne in einem persönlichen Gespräch!
Herzultraschall (Echokardiografie)
Beim Herzultraschall handelt es sich um ein kardiologisches Untersuchungsverfahren zur Diagnose von Herzkrankheiten. Die sogenannte Echokardiografie gibt u.a. Aufschluss über Form, Größe, Struktur und Funktion des Herzens und dessen umliegende Strukturen.

Die Untersuchung erfolgt im Liegen mittels eines Ultraschallkopfes, der auf den Brustkorb aufgesetzt wird. Der linke Arm des Patienten ist dabei hinter dem Kopf platziert.

Mithilfe des Herzultraschalls lassen sich Vergrößerungen einzelner Herzkammern, Verdickungen der Herzwände sowie Veränderungen an den Herzklappen und Bewegungsstörungen des Herzmuskels genau messen und beurteilen. Zudem kann der Blutstrom des Herzens farbig und akustisch dargestellt werden.

Mit der Echokardiografie können u.a. folgende Herzkrankheiten diagnostiziert werden:
Herzklappenfehler
Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Herzmuskelerkrankungen
Durchblutungsstörungen des Herzens
Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel (Perikarderguss)
Herzthromben (Blutgerinnsel)
Meine Ordination ist mit einem modernen Ultraschallgerät ausgestattet.

Ich berate Sie gerne!
Ultraschall der Halsschlagader (Carotisduplex)
Die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader (Arteria Carotis) wird hauptsächlich bei Verdacht auf Schlaganfall, unklarem Schwindel oder wiederholten Stürzen und Anfällen von Bewusstlosigkeit (Synkopen) durchgeführt.

Mit der Carotisduplex-Sonografie kann u.a. abgeklärt werden, ob in den hirnversorgenden Arterien Verkalkungen (Arteriosklerosen) vorliegen, die in Folge zu Verengungen (Stenosen) führen können. Zudem kann eine Verdickung der Halsschlagaderwand festgestellt werden.

Die Carotisduplex-Sonografie wird am liegenden Patienten durchgeführt, ist völlig schmerzfrei und dauert zwischen fünf und fünfzehn Minuten.

Ultraschall der Schilddrüse (Schilddrüsensonografie)
Die Schilddrüsensonografie ist ein bildgebendes, diagnostisches Verfahren zur Abklärung auffälliger Schilddrüsenbefunde. Mithilfe des Schilddrüsenultraschalls lassen sich u.a. Lage und Form der Schilddrüse sowie pathologische Veränderungen derselben genau beurteilen.

Der Schilddrüsenultraschall wird bei folgenden Indikationen angewandt:
Schilddrüsenunterfunktion
Schilddrüsenüberfunktion
Schilddrüsenentzündung
Schilddrüsenknoten
Struma (Kropf)
Schilddrüsenadenom
Schilddrüsentumor

Bei Verdacht auf ein bösartiges Malignom werden auch die Organe im Halsbereich und die lokalen Lymphknoten mittels Ultraschall sorgfältig begutachtet.

Die Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse findet im Liegen statt und dauert nur wenige Minuten.

Ich berate Sie gerne!
Bauchultraschall (Abdomensonografie)
Bei der Abdomensonografie handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, die sowohl zur Diagnose als auch zur Verlaufskontrolle eingesetzt wird.

Mithilfe des Bauchultraschalls lassen sich u.a. Größe, Struktur und Lage von Leber, Milz, Gallenblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sowie krankhafte Veränderungen derselben beurteilen.

Die Ultraschalluntersuchung wird im Liegen durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Der Patient sollte nüchtern sein oder zumindest einige Stunden vor der Untersuchung keine blähenden Speisen zu sich nehmen.

Durch das Hin- und Herbewegen und Kippen des Schallkopfes in unterschiedliche Richtungen ist die Beurteilung der Bauchorgane von mehreren Seiten möglich.

Der Bauchultraschall dient in erster Linie der Abklärung unklarer Bauchbeschwerden. Die Abdomensonografie trägt u.a. zur Diagnose von Gallen- und Nierensteinen, Zysten, Polypen, akuten Abdomen oder Tumoren bei.

Bei weiteren Fragen zum Bauchultraschall stehe ich Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung!
Spirometrie (Lungenfunktionstest)
Bei der sogenannten Spirometrie handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren zur Messung der Lungenfunktion. Die Spirometrie gibt u.a. Aufschluss über das Vorliegen einer Atemflussbehinderung oder Veränderung von Lungenvolumina.

Der Lungenfunktionstest wird u.a. bei starkem Husten, zur Abklärung von Atemnot und bei Verdacht auf Asthma bronchiale oder eine chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) durchgeführt. Bei regelmäßigem Zigarettenkonsum lassen sich mithilfe des Lungenfunktionstests mögliche Folgeerkrankungen des Rauchens (u.a. Herz-Kreislauferkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs) frühzeitig erkennen und behandeln. Zudem kommt die Spirometrie bei der Verlaufskontrolle von Lungenerkrankungen sowie der OP-Freigabe zum Einsatz.

Im Zuge der Untersuchung atmet der Patient durch ein Mundstück über einen Schlauch in ein Messgerät. Während der Messung werden Anweisungen gegeben, wie geatmet werden soll (z.B. tiefes und langes Ein- und Ausatmen, Luft anhalten und so schnell wie möglich ausstoßen, etc.). Der Lungenfunktionstest misst dabei u.a. die maximale Stärke des Atemstroms beim Ausatmen, den Luftfluss sowie das Gesamtvolumen der Lunge (Menge der Luft, die ein- und ausgeatmet wird).

Die Messresultate werden in Form einer Kurve grafisch dargestellt.

Haben Sie noch Fragen zur Spirometrie?
Ich bin gerne für Sie da
OP Freigabe (internistische Begutachtung vor operativen Eingriffen)
Mithilfe einer internistischen OP-Freigabe soll sichergestellt werden, dass keine gesundheitlichen Kontraindikationen für den geplanten operativen Eingriff bestehen. Die internistische Begutachtung hilft u.a. bei der Einschätzung des Operations- und Narkoserisikos.

Die OP Freigabe beinhaltet:
ausführliche Anamnese (Krankengeschichte)
klinische Untersuchung
EKG (Elektrokardiografie)
Echokardiografie (Herzultraschall) bei schweren Operationen
Lungenfunktionstest (Spirometrie)
Lungenröntgen bei älteren Patienten
Blutlabor

Eine Operationsfreigabe sollte ungefähr ein bis zwei Wochen vor dem geplanten Operationstermin erfolgen.

Wenn auch Sie eine OP-Freigabe benötigen, bin ich gerne für Sie da!
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8. November 2019

Herzinfarkt bei Frauen

DR. TANIA FUCHS

PRAXIS

Die Ordination ist mit modernsten Geräten ausgestattet und für PatientInnen barrierefrei zugänglich. Unsere Ordinationsassistenten sind Studenten der Sigmund Freud Universität. Wir möchten auf diesem Weg junge Menschen in der Entfaltung ihrer Stärken unterstützen.

Wir bieten Ihnen flexible Öffnungszeiten an und sind sogar am Wochenende für Sie da.

Fachärztin für Innere Medizin - Additivfach Kardiologie
Aktuell bin ich als Oberärztin im Landesklinikum Mistelbach - Gänserndorf / Innere Medizin I- Abteilung für Kardiologie und Nephrologie mit Leitung der Internistischen Intensivstation tätig.
In meinem beruflichen Alltag sind vor allem die Interventionelle Kardiologie (Herzkatheter) sowie auch die Internistische Intensivmedizin meine Schwerpunkte.
Mein Bestreben ist es, in meiner Wahlarztordination sowohl allgemein internistische als auch kardiologische Spitzenmedizin anzubieten.

Dieses Exklusiv-Paket verknüpfe ich mit meinen klinischen Schwerpunkten.

Privat lebe ich mit meinen vier Kindern in Wien.


Zertifikate und Diplome
  • ÖAK Fortbildungsdiplom
  • ÖAK Notarztdiplom
  • ÖKG Diplom Echokardiographie
  • ÖAK Zertifikat Sonographie Echokardiographie
  • ÖAK Zertifikat Sonographie Abdomen
  • ÖAK Zertifikat Sonographie Schilddrüse
  • ÖAK Zertifikat Sonographie Arterien
  • ÖAK Zertifikat Sonographie Venen
  • ÖAK Zertifikat Sonographie Pleura und Lunge

Mitgliedschaften
  • ÖGIM - Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin
  • ÖKG - Österreichische Kardiologische Gesellschaft
  • DGK - Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
  • ESCIM - European society of intensiv care medicine
  • ÖGIAIN- Österreichische Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin
  • AAEM - Austrian Association of Emergency Medicine

FÜR SIE ERREICHBAR

KONTAKT


Dr. Tania Fuchs
Fachärztin für Innere Medizin
Mariahilfer Straße 114 / Stiege 2 / Top 2
1070 Wien
Austria


01 / 40 235 49
0699 / 100 400 43
office@kardio-fuchs.wien


Termine nach Vereinbarung

Bitte beachten Sie, dass ich als Wahlärztin keine Kassenverträge anbiete. Ich bitte Sie um Verständnis, dass wir für nicht rechtzeitig stornierte Termine eine Gebühr von 50,- Euro verrechnen müssen.

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Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Straßenbahnlinien:
6, 9, 18, 49, 52, 60 (alle Station Westbahnhof)
5 (Station Kaiserstraße/Mariahilfer Straße)
Autobuslinie:
13A (Station Neubaugasse)
U-Bahnlinie:
U3 (Station Westbahnhof)
U6 (Station Westbahnhof)
Zuglinien:
Westbahnhof
Erreichbarkeit mit dem Auto:
Parkmöglichkeiten
Im gesamten 7.Bezirk gilt die Kurzparkzone von 09:00 – 22:00 Uhr
Jedoch bieten mehrere Parkgaragen in unmittelbarer Nähe ausreichend barrierefreie Parkmöglichkeiten. (www.parkeninwien.at)
- Apollo Garage
- Garage Zieglergasse
- Parkgarage Mariahilf
- Parkplatz Stafa Kaiserstraße